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<pre>Trotz der fünften Pleite in Folge gehen die Duisburger zuversichtlich in den Kräftevergleich mit den Südhessen.  <p> Schließlich erzielten sie in dieser Saison bisher erst 12 Tore und blieben bereits sieben Mal ohne einen eigenen Treffer. Treffsicherster Spieler war bislang Kapitän Fabian Klos mit fünf Toren.  <p>  Mit ihren sieben Treffern in elf Saison-Begegnungen stellen sie den schwächsten Angriff der Liga. Das jüngste 0:1 gegen den KSC war bereits das sechste Saisonspiel ohne einen eigenen Treffer. <p> Nun wollen sie auch auf St. Pauli noch einmal etwas für das Torverhältnis tun. Und die Chancen dafür stehen richtig gut. <p>  Der FC Heidenheim und Arminia Bielefeld standen sich bislang fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Davon fanden vier Duelle in der Liga statt. Drei dieser Aufeinandertreffen konnten die Heidenheimer gewinnen, nur einmal setzten sich die Bielefelder durch.  </pre>


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<pre>Allerdings haben sie auch erst fünf Siege auf ihrem Konto. Mit 12 Unentschieden sind die Bielefelder noch immer die Remis-Könige der Liga. Die Grundlage des Erfolges der Elf von Norbert Meier ist auch in dieser Saison die starke Abwehr.  <p> Die Elf von Torsten Lieberknecht hat hingegen einen Fehlstart hingelegt und ist mit einer überraschenden 1:3-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen in die neue Spielzeit gestartet. Um den Erwartungen gerecht zu werden, muss bei den „Löwen“ eine deutliche Steigerung her.  <p>  Sowohl dem Karlsruher SC als auch der SpVgg Greuther fürth scheint zum Ende des Fußball-Jahres 2015 etwas die Luft auszugehen. <p> Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Heidenheim gehören zu den Überraschungsteams der aktuellen Zweitliga-Saison. <p>  Dabei gingen die Berliner sogar mit 1:0 in Führung, diese hielt aber nur zwei Minuten und bereits zur Pause stand es 1:Vor allem Simon Terodde zeigte sich mit vier Treffern gut in Schuss. Trainer Markus Anfang zeigte sich danach sehr zufrieden.  </pre> 


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<pre> Trotz der jüngsten Erfolge dürfte Heidenheim in Regensburg daher aus heutiger Sicht wohl bereits mit einem Unentschieden zufrieden sein.  <p> In der Offensive war bislang vor allem auf Robert Leipertz Verlass, der in Paderborn bereits seinen neunten Saisontreffer erzielte und noch neun weitere Torvorlagen auf dem Konto hat.  <p>  Elf Mal standen sich Arminia Bielefeld und der FC Union Berlin bislang in der Bundesliga gegenüber. Fünf dieser Duelle haben die Berliner gewonnen, nur zwei Mal verließen die Bielefelder als Sieger den Platz. <p>  Nach einem klaren 0:3-Rückstand hätten die leidenschaftlich kämpfenden Duisburger am Ende aus der Hauptstadt fast noch einen Zähler entführt. <p>  Mit sieben Zählern aus den letzten drei Spielen ohne ein einziges Gegentor hat der FCK in den vergangenen Wochen auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausgeräumt. Das Kunststück, drei Mal in Folge ohne einen Gegentreffer zu bleiben, ist dem Team damit erstmals in dieser Saison gelungen.  </pre>


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<pre> Schließlich sind beide Mannschaften in dieser Saison noch ungeschlagen und liegen nach zwei Siegen und einem Unentschieden auf den Plätzen zwei und drei. Der Sieger dieser Begegnung kann sich vorerst auf den Aufstiegsrängen festsetzen.  <p> Das große Erfolgsgeheimnis des Teams von Trainer Kenan Kocak ist die defensive Stabilität. Hinter den Lauterern stellen die Sandhäuser die zweitbeste Defensive der Liga. In der Offensive war bislang vor allem auf Andrew Wooten Verlass, der mit seinen neun Treffern der erfolgreichste Offensivspieler der Mannschaft ist.   <p> Sieben dieser Duelle endeten Unentschieden. In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden (1:1 und 0:0). Beim jüngsten Aufeinandertreffen im Dezember 2014 endete das Duell zwischen fürth und Bochum erstmals torlos. <p>  Denn Treffer werden am Samstag wohl in der Tat unvermeidbar sein. Nur Greuther fürth (54) kassierte in dieser Zweitliga-Saison schließlich ligaweit mehr Gegentore als der FC Magdeburg (44) und der Karlsruher SC (43).  <p> Allenfalls die jüngsten Auswärtsauftritte dürften Jens Keller zur Vorsicht mahnen lassen. Von den letzten vier Auswärtsspielen konnte Berlin nur in Sandhausen (1:0) gewinnen und musste sich sowohl dem FC Kaiserslautern als auch dem FC Heidenheim geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Mit der gezeigten Leistung waren die Hamburger nicht unzufrieden, auch wenn gegen Ende Keeper Robin Himmelmann entscheidend eingreifen musste, um das Unentschieden festzuhalten. Man hätte die Partie zwar gerne gewonnen, doch das 0:0 wäre eines der besseren Sorte gewesen, so der St. Pauli-Schlussmann nach dem Spiel.  <p> Bild: Peter Neururer rechnet noch mit vielen Überraschungen in der Liga (© Wettfreunde)  <p>  Die acht absolvierten Zweitliga-Vergleiche beider Mannschaften bekamen bemerkenswerterweise keinen einzigen Sieg des jeweiligen Gastgebers zu Gesicht; zuletzt zog die gastierende Elf drei Mal in Folge mit dem vollen Dreier von dannen. <p>  Freiburg ist das zweitstärkste Auswärts-Team der Liga. In den bislang 15 Auswärts-Partien gingen die Freiburger in dieser Saison nur ganze drei Mal als Verlierer vom Platz – beim FC St. Pauli (0:1), beim 1:2 beim FC Nürnberg und beim 0:2 beim VfL Bochum.  <p> Das 1:0 besorgte Innenverteidiger Niklas Hoheneder nach einem Freistoß per Kopf, für den Endstand sorgte mit Hauke Wahl der zweite zentrale Abwehrspieler ebenfalls per Kopfball — diesmal allerdings nach einer Ecke.  </pre>


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